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Allgemeines

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Unberührte Wildnis

Der bereits 1916 gegründete "Acadia National Park" ist der einzige Nationalpark Neuenglands, gelegen im US Bundesstaat Maine.

Granitberge, dunkle Wälder und zerissene Buchten zeichnen diesen Park aus. Auch der höchste Berg der Region, der "Cadilliac Mountain", mit einer Höhe von sage und schreibe 465 m, befindet sich dort. Mehrere vorgelagerte Inseln gehören ebenfalls zu diesem Nationalpark und Naturschutzgebiet.

Shuttle-Busse fahren wichtige Sehenswürdigkeiten an und auch mit dem Fahrrad kann man sich innerhalb des Parks bequem und ohne Probleme fortbewegen. Es gibt Wander-, Rad- und Mountainbikewege, die das Herz eines jeden Naturfreundes höher schlagen lassen.

Einen Badestrand kann der Park ebenfalls aufweisen, jedoch beträgt die Wassertemperatur nie über 150 C.

Man sollte die ausgewiesenen Wege des Parks aber nicht verlassen. Zu groß ist die Gefahr, sich in den Weiten der Wälder zu verirren oder einem wilden Tier zum Opfer zu fallen.

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Allgemeine Informationen


An der Ostküste der USA gilt die Eastern Time, die sechs Stunden hinter der mitteleuropäischen Zeit liegt.

Von April bis Oktober herrscht in den Neuenglandstaaten Sommerzeit. Die Uhren werden dementsprechend umgestellt.

Internationale Vorwahlen:

USA – 001

Deutschland – 01149

Österreich – 01143

Schweiz – 01141

In den USA gibt es keine geregelten Ladenschlusszeiten. Die meisten Geschäfte haben dort bis 22:00 Uhr geöffnet.

Alkohol darf nur an Personen über 21 Jahren verkauft werden. Wer dagegen verstößt, dem drohen empfindliche Strafen.

Das Klima der Neuenglandstaaten ist ähnlich dem mitteleuropäischen.

Angeln darf in den Neuenglandstaaten jeder. Eine Prüfung ist nicht erforderlich, man muss sich jedoch eine Lizenz besorgen. Diese gibt es meist in den örtlichen Sportgeschäften.

Auf Zollbestimmungen, Straßenverkehrsordnung etc. wurde bereits an anderer Stelle näher eingegangen.

to be continued

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Die Baseball Spielregeln


1. Die Spielidee


Es spielen 2 Mannschaften gegeneinander, die aus je 9 Spielern bestehen. Eine Mannschaft ist jeweils im Angriff (Offense) und versucht Punkte zu erzielen, während die andere Mannschaft in der Verteidigung (Defense) dies verhindern will. In der Regel ist die Gastmannschaft zuerst in der Offense. Das Angriffsrecht wechselt, wenn es die Defense-Mannschaft geschafft hat, drei Offense-Spieler "Aus" zu machen. War jede Mannschaft je einmal im Angriff und in der Verteidigung, dann ist ein Spielabschnitt (Inning) beendet.
Ein Spiel geht über mehrere Innings und wer am Ende die meisten Punkte (Runs) erlaufen hat, der gewinnt. Allerdings wird das Spiel bereits nach 5 Innings beendet, wenn eine Mannschaft 10 Runs Vorsprung hat. Erreicht eine Mannschaft einen Vorsprung von 20 Runs, wird das Spiel sofort beendet. Bei Unentschieden wird das Spiel um eine weiteres Inning verlängert. Dies geschieht solange, bis eine Entscheidung herbeigeführt ist.

2. Die Verteidigung


Die Verteidigung (mit den Handschuhen) ist bestrebt, die Angriffsspieler (mit den Helmen) der gegnerischen Mannschaft nicht ins Spiel kommen zu lassen. Dies soll der Werfer (Pitcher) verhindern, indem er den Ball so an dem Schlagmann (Batter) der Offensivmannschaft vorbei zu seinem Fänger (Catcher) wirft, dass dieser Batter den Ball nicht ins Feld schlagen kann. Gelingt das dem Schlagmann aber doch, kann er auf das erste Base zulaufen. Ziel der verteidigenden Mannschaft ist es aber zu verhindern, dass ein Offensivspieler dies erreicht.
Die Verteidigung versucht also drei Angreifer "Aus" zu machen, um selbst wieder in den Angriff und damit in Möglichkeit zu kommen, Punkte zu erlaufen.

Folgende Möglichkeiten gibt es, ein "Aus" zu erreichen:

  • der Pitcher wirft dem Schlagmann drei "Strikes" (siehe unten)
  • der geschlagen Ball wird direkt aus der Luft gefangen
  • der Ball wird auf eine Base gespielt, zu der ein Läufer laufen muss
  • der Läufer wird "erwischt" durch berühren mit dem Ball zwischen zwei Bases
3. Die Offensive


Alle 9 Spieler (die auch in der Verteidigung spielen) treten in einer vorher festgelegten Reihenfolge an die Home-Base, um mit dem Schläger (Bat) den vom gegnerischen Pitcher geworfenen Ball zu treffen und ins Feld zu schlagen. Hat der Batter den Ball getroffen, beginnt er sofort mit dem Lauf zur ersten Base. Je nachdem, wie gut und wie weit der Ball geschlagen wurde, kann der Batter versuchen, weitere Bases zu erlaufen. Der Batter wird ab diesem Zeitpunkt Läufer (Runner) genannt. Er muss nun versuchen, ohne "Aus" gemacht zu werden und durch die Mithilfe der nachkommenden Schlagmänner, alle Bases zu erreichen. Ist dies vollbracht und er erreicht wieder seinen Ausgangspunkt (Home), so "erläuft" er für seine Mannschaft einen Run. Im Idealfall schafft dies der Batter mit einem Schlag (Home Run).
Ist der Schlag kein Home Run, so verharrt der Runner sicher auf einer Base um durch den nächsten Schlagmann weiter zu kommen. Auf jeder Base darf höchstens ein Runner stehen.
Es ist also zuerst ein Duell zwischen dem Pitcher und dem Batter, bevor dann die gesamte Defense gegen den/die Läufer spielt.
Die Offense ist solange am schlagen, bis es der Verteidigung gelungen ist drei Offense-Spieler (Batter oder Runner) "Aus" zu machen.

4. Der Strike


Ein Strike hat ein Pitcher geworfen, wenn er in ein gedachtes Rechteck wirft, das in der Breite durch vierte Base (Home-Base) und in der Höhe von den Knien und den Achseln des Batters begrenzt wird (siehe Bild). Ein Strike hat der Pitcher auch dann erzielt, wenn der Batter nach dem Ball schwingt ohne ihn zu treffen.
Der Werfer darf sich maximal drei Fehlwürfe (Balls) erlauben, der Batter darf höchstens zwei Strikes auf seinem Konto haben. Beim vierten Fehlwurf darf der Batter auf die erste Base gehen (Walk), beim dritten Strike ist der Batter "Aus" (Strikeout). Wird ein Ball ins Seitenaus (Foul) geschlagen zählt dies ebenfalls als Strike. Durch einen solchen Treffer kann der Batter allerdings nicht Strikeout gemacht werden.

baseballregeln

Quelle: www.ab-mohawks.de

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Das Ziel unserer Reise


Die Kleinstadt Bangor, gelegen im US Bundesstaat Maine, wurde erst richtig bekannt durch die Romane des Schriftstellers Stephen King, der selbst seit den 80er Jahren in diesem Ort wohnt. Einige seiner Romane und Kurzgeschichten spielen in dieser Stadt.

Bangor ist eine typische Stadt für diese Gegend, für Touristen nicht besonders von Bedeutung, dafür umso mehr für Fans des o.g. Schriftstellers. Diese können in Bangor einige Stellen aufsuchen, die ihm zur Inspiration für seine Romane dienten und die er dann in diesen beschrieben hat, z.B. die große Paul Bunyan Statue, das Einkaufszentrum, den örtlichen Friedhof, die Innenstadt mit Fußgängerzone und den Wasserturm. Selbst die "Barrens" aus "ES" gibt es in ähnlicher Weise in der Stadt.

Kings Haus selbst, wie auch sein Büro, befinden sich in der "Florida Avenue". Für Fans von Interesse dürfte "Betts Bookstore" sein, wo es immer wieder Kingraritäten zu kaufen gibt.

King spendete schon viel Geld an verschiedene Einrichtungen seiner Heimatgemeinde, so z.B. der eindrucksvollen Bibliothek, einem Baseballfeld für Jugendliche und dem örtlichen Schwimmbad.

Er besitzt in der Stadt auch zwei Radiosender, einen Musiksender für Rockmusik und einen Sportsender.

Mehr Bilder aus Bangor findet ihr in der "Bildergalerie" auf dieser Page, unter dem Link "Allgemeines" auf der Startseite.

 

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Kleiner Benimmführer

 

 

In amerikanischen Restaurants wartet man in der Regel am Eingangsbereich, um dann zu einem Tisch geführt zu werden.

Trinkgelder sind die Haupteinnahmequelle der Kellner, man gibt ca. 15%. Auch Taxifahrer erhalten so viel.

Das Zimmermädchen erwartet ca. 2 $ pro Übernachtung.

Die Garderobe in Gaststätten ist ähnlich unserer. Lässige Kleidung ist erlaubt, nur in besseren Restaurants ist Abendgarderobe erwünscht.

Das Rauchen in Gaststätten ist nur in gekennzeichneten Raucherbereichen erlaubt. ACHTUNG, die Amerikaner sind da sehr empfindlich.

Das Nacktbaden und das Baden oben ohne (Frauen) ist verboten. Hier drohen bei Verstoß empfindliche Strafen.

Die Amerikaner besitzen einen ausgeprägten Nationalstolz. Man sollte mit Äußerungen gegen Land und Leute vorsichtig sein.

Die Neuenglandstaaten sind eine sehr ländliche Gegend. Die Einwohner sind nicht ganz so weltoffen wie in anderen Gegenden, ausgenommen größere Städte wie Boston oder Städte, die fast ausschließlich vom Tourismus leben.

In Geschäften etc. möglichst nicht mit Bargeld bezahlen. Amerika ist ein "Kartenland", anders erregt man nur unnötig Aufsehen.

Vorsicht bein Verzehr alkoholischer Getränke. Hier herrschen von Distrikt zu Distrikt unterschiedliche Gesetze. Man kann leicht in Teufels Küche kommen.

 

to be continued

   
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