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Studieren wie in der Alten Welt

 

Die Universitäten und Colleges der Neuenglandstaaten sind weltweit bekannt und besitzen einen sehr guten Ruf. Auch viele Studenten aus dem Ausland versuchen, dort einen der heißbegehrten Plätze zu bekommen.

Viele der Absolventen machten später Karriere, in der Wirtschaft genauso wie in der Politik. Aber auch in anderen Bereichen kann man von einer Ausbildung an einer der Universitäten profitieren. Zum Beispiel studierten an der Yale Universität 15 Nobelpreisträger und 4 Präsidenten (u.a. Bill Clinton). Die Harvard Universtät besuchten sogar 33 Nobelpreisträger und 6 Präsidenten (u.a. John F. Kennedy). Auch der Schriftsteller Stephen King studierte an einer der Neuengland-Universitäten, nämlich an der UMO (University of Maine in Orono).

Die bekanntesten Universitäten sind die:

Universität von Maine in Orono

Universität Yale in New Haven (Connecticut)

Universität Harvard in Cambridge, bei Boston (Massachusetts)

Die Universitätsstädte bieten ein reichhaltiges Kulturprogramm. Egal ob Vorlesungen oder Musikfeste, dort ist immer einiges los. Das liegt vor allem daran, dass in diesen Städten viele junge Menschen leben. Auch durchreisenden Touristen kommt diese Vielfalt zu Gute.

Einige der Universitäten sind fast so alt wie die Städte, in denen sie beheimatet sind und können auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken. Die Universität von Yale wurde bereits 1701 gegründet und ist heute einer der größten Arbeitgeber in New Haven.

Die Universität von Harvard wurde sogar bereits 1635 gegründet. Sie ist nach ihrem Gründer John Harvard benannt und die älteste und angesehenste Hochschule der USA. Die Stadt Camridge wurde nach der gleichnamigen Hochschulstadt in England benannt.

harvard

   
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