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Feuerkind

von Stephen King

Vicky und Andrew McGee nahmen in den späten 60er Jahren an einem Experiment mit halluzinogenen Drogen teil,. Diese Tests wurden vom Militär in Auftrag gegeben. Getestet werden sollte, wie die Drogen paranormale Fähigkeiten bei den Testern wecken. Während bei Vicky die Drogen kaum anschlugen, entwickelte Andrew die Fähigkeit, andere Menschen mittels seiner Gedanken zu beeinflussen. Als beide dies bemerkten, stiegen sie aus dem Projekt aus. Richtig stark ausgeprägt ist die Begabung jedoch Jahre später bei ihrer gemeinsamen Tochter Charlie McGee. Diese kann mittels Gedanken Feuer entfachen. Als der Geheimdienst von dieser Begabung erfährt, ist er hinter den McGee´s her. Vicky wird getötet, und Charlie und ihr Vater müssen fliehen. Zuerst verstecken sie sich in dem Bauernhaus eines netten Farmerehepaares. Doch der Geheimdienst spürt sie dort auf, und Charlie "vernichtet" die Geheimdienstler in einem riesigen Feuersturm. Die Flucht geht weiter, ist jedoch nicht von langer Dauer. Andrew und Charlie werden geschnappt und in eine spezielle Einrichtung des Geheimdienstes gebracht, wo sie getrennt gefangen gehalten werden. Da Charlie nicht zur Kooperation mit dem Geheimdienst bereit ist, versucht ein Agent, verkleidet als Putzfrau, sich mit Charlie anzufreunden. Und Charlie fällt tatsächlich auf diesen Mann herein. Charlie macht widerwillig einige Tests mit, auch wegen ihres Vaters, den sie nicht gefährden will. Als Charlie jedoch mitbekommt, dass auch ihr Vater umkam und ihr neuer "Freund" nichts weiter als ein Agent des Geheimdienstes ist, entläd sich ihre Wut, ihre Verzweiflung, ihre Frustration in einem gewaltigen pyrokinetischen Feuerzauber, bei dem es kein Entkommen gibt.

   
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