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Der Buick

von Stephen King

 

Der junge Ned Wilcox, dessen Vater vor genau einem Jahr im Polizeidienst ums Leben gekommen war, jobbt im Sommer 2002 bei genau dieser Polizeieinheit. Er fühlt sich wohl im Kreise der ehemaligen Kollegen seines Vaters, da sie ihm helfen, seinen schmerzlichen Verlust zu verarbeiten. Doch schon bald beschäftigt Ned anderes. Denn als er durch die Fenster eines alten Schuppens blickt, kann er dort einen mit einer Plane abgedeckten Wagen entdecken, der offenbar schon lange da steht. Plötzlich hört er ein schleifendes Geräusch und traut seinen Augen nicht: Die Plane ist vom Wagen gerutscht. Und Ned wird das komische Gefühl nicht los, dass der alte Buick, der nun zum Vorschein kommt, die Plane abgeschüttelt hat, um ihn beobachten zu können. Total verrückt! Er kann nicht glauben, was ihm da widerfahren ist, und spricht Sandy, den Sergeant der Truppe darauf an. Von ihm bekommt er eine gruselige Geschichte zu hören: über einen nachtblauen Buick Roadmaster`58, der eines Morgens im Jahre 1979 auf einer Tankstelle im westlichen Pennsylvania auftauchte. Ein Straßenkreuzer, der genau so wie sein Eigentümer vom Himmel gefallen zu sein schien. Der Fahrer, ein geheimnisvoller Mann in einem schwarzen Mantel, verschwand, und schließlich erwies sich, dass der Wagen genau so wenig ein Buick, wie der Typ im schwarzen Mantel ein Mensch war. Der Wagen wurde von den Männer der State Police beschlagnahmt und in einem Schuppen abgestellt ..........

Die gebundene deutsche Fassung des Ullstein Verlages ist die Erstausgabe. Sie kam sogar sechs Monate vor der US-Ausgabe auf den Markt.

   
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