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Monkeybone


monkeybone

 

USA

2000

Länge

92 Minuten

Filmstart Deutschland

28.06.2001

Regie

Henry Selick

FSK

12

Darsteller

Whoopie Goldberg

Gevatter Tod

Brendan Fraser

Stu

Bridget Fonda

Endlich hat sich für den Zeichner Stu das Glück gewendet: In der Schlafforscherin Julie, die ihn von seinen langjährigen Albträumen befreit hat, hat er die große Liebe gefunden, und mit seinem Cartoon um das Äffchen "Monkeybone" steht er kurz vor dem Durchbruch. Doch am selben Abend, als er um Julies Hand anhalten will, fällt er nach einem Unfall ins Koma. Während Julie an seinem Krankenbett wacht, findet sich Stu in "Downtown" wieder, das bevölkert ist von Kreaturen, die sich an den Albträumen der Menschen ergötzen. Hier trifft er auch auf Monkeybone, mit dem er einen Plan ausheckt, wie er den Tod überlisten und zurück ins Leben gelangen kann. Aber Monkeybone spielt ein doppeltes Spiel: Er selbst will nämlich in Stus Körper einziehen und dort sein Unwesen treiben. - 75 Millionen Dollar-Produktion, die in den USA kaum mehr als 5 Millionen Dollar einspielte. Erster Film von Regisseur Selick ohne Produzent Tim Burton, für den er "Nightmare Before Christmas" (1993) und "James und der Riesenpfirsich" (1996) inszenierte. Stu gerät in der Unterwelt in eine Gefängniszelle, die er mit einem Nachkommen von Edgar Allan Poe und Bestseller-Autor Stephen King teilt.
Stephen King spielte entgegen aller Gerüchte nicht in diesem Film mit. Ein "Double" übernahm seinen Part.
   
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