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Regulator

von Richard Bachman

 

Poplar Street, Wenthworth, Ohio. Hier leben u.a. der Schriftsteller Marinville, die Familie Carver und Audrey Wyler. Es ist ein ruhiger Sommernachmittag in der verschlafenen Kleinstadt, als über die scheinbare Idylle schlagartig das Grauen hereinbricht. Futuristisch anmutende Lieferwagen durchkreuzen die Stadt und hinterlassen ein schreckliches Blutbad. Panik macht sich unter den Bewohnern breit. Doch dieser Blitzangriff war erst der Anfang, und ehe sie sich besinnen können, werden sie mit einer Reihe weiterer unheimlicher und bedrohlicher Geschehnisse konfrontiert: Die Poplar Street verwandelt sich unvermittelt in eine Westernkulisse, in der Regulatoren und die Helden der Fernsehserie Moto-Kops 2200 ihr Unwesen treiben. Und kurz darauf gerät der Schriftsteller Marinville in eine utopische Welt, die wie die gekritzelte Zeichentrickwelt eines Kindes aussieht. Die überlebenden Bewohner können sich die mysteriösen Vorgänge nicht erklären. Nur Audrey Wyler, die mit ihrem autistischen Neffen Seth zusammenlebt, ahnt die Ursache dieses grauenerregenden Spektakels. Seth hatte mit seinen Eltern ein Bergwerk in dem Minenstädtchen Desperation besucht und war dort in Kontakt mit einem monsterhaften Wesen namens TAK gekommen...

Regulator erschien zeitgleich mit dem Stephen King Roman Desperation, womit Stephen King ein Experiment wagte. Die Grundidee beider Romane ist ähnlich, es werden die selben Leute erwähnt und in beiden Büchern spielt TAK eine wichtige Rolle, dennoch handelt es sich um zwei Romane, die voneinander völlig unabhängig sind, so als ob zwei verschiedene Schriftsteller ein und die selbe Idee hatten und darüber schrieben.

   
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