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Sonstige Rezensionen

Who made Who


(AC/DC)


whomadewho

 

Nach den eher schlechten Alben "Flick of the Switch" und "Fly on the Wall" ging bei AC/DC Mitte der 80er erst einmal gar nichts mehr. Die Alben verkauften sich nicht sonderlich und man überlegte ob man nicht Schluss mit dem Rockgeschäft machen sollte. Eine kleine Erholungspause wurde angekündigt und in diese fiel die Veröffentlichung von AC/DCs einzigem Soundtrack. Eine Mischung aus Klassikern und neu eingespielten Songs. Unter den neu eingespielten befindet sich der Titelsong des Albums und zwei Instrumentalsongs.

Die Zusammenarbeit kam zustande weil die Bandmitglieder um die beiden Young Brüder die Bücher von Stephen King lesen und dieser die Musik von AC/DC hört. Aus dieser beidseitigen Sympathie entstand die Zusammenarbeit an dem Film "Rhea M" (orig. Maximum Overdrive), bei dem King nicht nur die Vorlage (Trucks) lieferte sondern auch das Drehbuch schrieb und Regie führte.

Das Soundtrack Album "Who Made Who" hat endlich wieder echte, sich in den Gehörgängen festfressende Hits am Start, wie man sie zuvor so schmerzlich vermisst hatte. Der nagelneue Titelsong kann es spielend mit den AC/DC-Klassikern der Siebziger und frühen Achtziger aufnehmen, und obendrauf gibt's noch einige Hits vergangener Jahre. "Hells Bells", "For Those About To Rock" und "You Shook me all Night long" von den Alben "Back in Black" und "For those about to Rock" sind längst Klassiker die auch heute noch auf jedem Live- Konzert gespielt werden. "Ride On" als einziger Song der Bon Scott Ära auf diesem Album vorhanden ist vielleicht der Bon Scott Song schlechthin (neben "The Jack").

 

Titel

Who made Who

Label

Eastwest (Warner Music)

Erscheinungsdatum

18. Juli 1986

  • Who made Who
  • You Shook me all Night long
  • D.T.
  • Sink the Pink
  • Ride on
  • Hells Bells
  • Shake Your Foundation
  • Chase the Ace
  • For those about to Rock (we salute you)
  •  

    Demons and Wizards

    "Touched by the Crimson King"


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    CD-Rezension von Henri Kramer für www.powermetal.de

     

    "Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm." So begann im Jahre 1982 der Revolvermann Roland von Gilead seine surreale Suche nach dem "Dunklen Turm" in Stephen Kings gleichnamigen, sieben Bücher umfassenden Fantasy-Epos - ein Werk, das durch seine Komplexität und die Verbindung von Wild-West-Flair, Endzeitatmophäre und Horrorschinken zu dem großen King-Epos überhaupt wurde. Das Thema scheint auch den bekennenden King-Fan und BLIND GUARDIAN-Sänger Hansi Kürsch gereizt zu haben, nicht umsonst widmen sich gleich mehrere Songs des aktuellen DEMONS & WIZARDS-Albums "Touched By The Crimson King" den tausenden Seiten des "Dunklen Turm"-Zyklus. Die fantastische Geschichte scheint zudem Kreativitätsschübe bei Kürsch und seinem Mitstreiter, dem ICED EARTH-Gitarrist Jon Schaffer, ausgelöst zu haben - "Touched By The Crimson King" stellt nämlich besonders die letzten beiden Scheiben der vereisten Erde in den Schatten und reicht sogar an das Monumentalwerk "A Night At The Opera" der blinden Gardinen heran.

    Mit weiblichen Chorälen und dem typischen ICED EARTH-Riffing startet das Album in den genialen Opener 'Crimson King', der schnell, düster, hymnisch und mystisch klar macht, dass selbst klassischer Power Metal in gewisser Weise modern und unverbraucht klingen kann. Die Stimme von Kürsch dominiert zusammen mit dem Riffing von Schaffer diesen wie auch die anderen Songs, die beiden Musiker geben DEMONS & WIZARDS einen unverwechselbaren Charme, fernab von einem bloßen Allstar-Projekt für die schnelle Kohle. Besonders der Refrain von 'Crimson King' sticht hervor: Ein Gedicht aus schnellen Gitarren und herrlichem Gesang, versetzt mit Chören, göttlich ... Auch das hymnische 'Beneath The Waves' und der furiose Klopper 'Terror Train' - "Blain, der Mono" in Stephen Kings Buch - halten mühelos die hohe Qualität der Scheibe aufrecht. Die wunderschöne Ballade 'Seize The Day' und das mitreißenden-dramatische 'The Gunslinger' - ja ja, der gute alte Revolvermann - sind Perlen, wie sie in einem sich oft selbst kopierenden Genre wie heutigem Power Metal selten geworden sind. Bis dorthin stimmt alles, DEMONS & WIZARDS schaffen nämlich den Spagat zwischen technischem Anspruch und geradlinigen Songs, die trotzdem experimentell genug klingen, um sie auch beim 50. Hören nicht langweilig zu finden.

    An dieser Stelle jedoch bricht die Platte unverständlicherweise ein. Das halbgar-balladeske 'Love's Tragedy Asunder' und das langsame 'Wicked Witch' nehmen dem Feeling des Albums den Antrieb weg. Zum Glück fängt sich "Touched By The Crimson King" wieder, denn 'Dorian' ist wieder feinstes Melodie-Kino in atmosphärisch düsterer Form. Dabei geht es um jene tragische Jünglingsgeschichte, die Oscar Wilde zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter dem Namen "Das Bildnis des Dorian Grey" veröffentlichte. Darin äußert eben jener Dorian den "wahnsinnigen Wunsch", dass ein Porträt von ihm altern möge, er selbst dafür aber ewig jung, schön und genussfähig bleiben soll. Dorian beginnt ein ausschweifendes Leben und verliert in seinen Abenteuern alle moralischen Hemmungen. Sein Bildnis jedoch zeigt seinen Verfall ... Diese Edgar Allan Poe ähnelnde Geschichte ist mit hemmungslos-typischen Riffs aus der Hand von Jon Schaffer druckvoll umgesetzt; auch hier begeistert wieder das inzwischen zur Weltklasse gereifte Organ von Hansi Kürsch. Ebenso fällt wie auf dem gesamten Album der Premium-Sound von "Touched By The Crimson King" auf, der die Scheibe noch eine Spur weiter veredelt. Nur der Mittelteil von 'Dorian' scheint eine Spur zu langatmig geraten, doch tut er dem Gesamtbild des Songs um das Spiegelbild einer menschlichen Seele keinen Abbruch. Das akustisch beginnende und sich zu einem extrem ergreifenden Midtempo-Song steigernde 'Down Where I Am' und das coole LED ZEPELLIN-Cover 'Immigrant Song' beschließen eine Platte, die den großen Namen in ihrem Booklet gerecht wird.

    Eine Frage müssen sich DEMONS & WIZARDS freilich gefallen lassen: Warum ein solch hässliches Album-Cover für ein so starkes Stück Musik? Schon die Farbgebung von "Touched By The Crimson King" ist furchtbar, die "Malarbeit" gleicht eher den ersten Pinselversuchen eines Kleinkindes. Doch außer diesem Mangel gilt für die zweite DEMONS & WIZARDS-Scheibe trotz der kleinen Ausfälle in seiner Mitte nur das Prädikat "Exzellent" ...

    [Anmerkung: Es gibt auch eine limitierte Doppel-CD-Ausgabe mit erheblich geschmeidigerem Coverbild, zwei Bonussongs und zwei editierten Fassungen von Stücken der ersten CD.]

    Das Copyright © liegt beim jeweiligen Autor der Kritik. Ohne seine ausdrückliche Zustimmung darf seine Rezension nicht verwendet werden.

    Mit freundlicher Genehmigung des Autors

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    The Girl who loved Tom Gordon

     

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    Im Juni 2005 brachte der Max Hueber Verlag ein Englisch-Lernbuch,
    basierend auf Stephen Kings Roman "The Girl who loved Tom Gordon" (1999), auf den Markt.

     

    Der Verlag

    Der Max Hueber Verlag ist einer der bedeutendsten Fremdsprachenverlage für Lehr- und Unterrichtsmaterialien in der Erwachsenen- und Weiterbildung, in Schule, Hochschule und im Beruf. Weltweit führend ist Hueber im Bereich Deutsch als Fremdsprache.

    Im Selbstlernbereich bietet Hueber für zahlreiche Sprachen ein medial breit gefächertes Angebot (Printmaterial, Audio- und Videokurse, CD-ROMs) und entwickelt seit neuestem auch Online-Kurse.

    Die Geschichte

    Um zehn Uhr saß Trisha auf dem Rücksitz des Wagens ihrer Mutter. Um halb elf hatte sie sich im Wald verirrt. Um elf versuchte sie, sich nicht zu fürchten. versuchte nicht zu denken "Es ist schlimm, es ist sehr schlimm" Versuchte, nicht daran zu denken, dass manchmal Leute, die sich im Wald verirrten, ernsthaft verletzt werden oder niemals wieder zurückkehren. Das Mädchen irrt durch die Wälder. Sie ist allein. Sie ist vom Weg abgekommen. Noch hat niemand bemerkt, dass sie verschwunden ist. Nur sie weiß, dass sie sich verirrt hat und keiner da ist, der sie beschützen kann - vor dem Hunger und dem Durst, vor den Mücken und den wilden Tieren, vor der Einsamkeit und der Dunkelheit. Aber vor allem nicht vor dem, was sich in den Wäldern aufgemacht hat, die Neunjährige heimzusuchen. Eine Baseballkappe, ein kleines Radio und die Erinnerung an die Gespräche mit ihrem Vater sind die einzige Ausrüstung, die Trisha mit sich führt. Mehr hat sie dem Grauen der Wälder nicht entgegenzusetzen. Und dass ist sehr wenig.

    Daten

    Das Buch hat 96 Seiten und enthält, neben der Geschichte, 12 Illustrationen (s/w), eine Landkarte sowie Zeichnungen eines Baseballfeldes, eines Baseballspielers und die dazugehörigen Erklärungen. Außerdem ist eine kurze Erklärung zur Geschichte und zu Stephen King enthalten. Dieses Lernbuch erschien erstmals 2002 im Verlag "Macmillan Readers" und wurde von John Escott "aufgearbeitet". Die Illustrationen stammen von Annabel Large.

    Zielgruppe

    Das Buch ist für Personen mit Vorkenntnissen gedacht. Intermediate Level - 1.600 Wörter - 3. bis 5. Lernjahr - Sekundarstufe I – Erwachsenenbildung.

    Fazit

    Viele King-Leser hören immer wieder, dass die Bücher im Original viel besser sind als in der Übersetzung. Dann ärgern sie sich, dass ihr Englisch eingerostet ist und sie deshalb immer auf die Übersetzung angewiesen sind. Warum nicht die Englischkenntnisse auffrischen? Gerade dann, wenn das mit seinem "Lieblingsautor" möglich ist. Aber nicht nur für King-Liebhaber ist dieses Buch als Englisch-Lernhilfe sehr empfehlenswert. "The Girl who loved Tom Gordon" ist zudem ein sehr schön gestaltetes Buch. Allein die Illustrationen und vielen Extras machen es auch für Sammler interessant. Der Preis von 7,95 € ist angemessen.

    Daten

    Titel

    The Girl who loved Tom Gordon

    Autor

    Stephen King / John Escott

    Verlag

    Max Hueber Verlag

    Erscheinungsdatum

    Juni 2005

    Seiten

    96

    ISBN

    3192429585

    Preis

    7,95 €

    Das Buch kann hier bestellt werden.

     

    © 2005 by www.stephen-king.de

    Gerald Schnellbach und Klaus Spangenmacher

    Misery

    Schauspiel von Simon Moore
    im "DasDa Theater" Aachen

    nach dem Roman von Stephen King

    Paul Sheldon, Star-Autor der kitschigen Liebesromanserie Misery, findet sich – eben noch auf der Bühne seine Dankesrede für den Buchpreis haltend – im nächsten bewussten Moment in einer etwas schäbigen Hütte in einem Bett wieder, mit bandagierten Beinen und von Schmerztabletten leicht benebelt. Von einer ihm unbekannten, freundlichen und höchst euphorisierten Dame erfährt er die näheren Umstände: Er hatte einen Autounfall. Seine Retterin heißt Annie Wilkes und ist nicht nur ehemalige Krankenschwester, sondern auch sein größter Fan.

    (Besucht und rezensiert hat die Vorstellung unser rollender Reporter Hans von Wirth)

    Ich war sehr erfreut zu hören, dass ein Theaterstück zu einem von King's bekanntesten Werken in der unmittelbaren Nähe meines Wohnortes aufgeführt wird. Wie man die Geschichte auf der Bühne darstellt konnte ich mir nicht vorstellen. Da die Geschichte um den Schriftsteller, der von seinem größten Fan aufgenommen wird, den Besuchern dieser Webseite hinlänglich bekannt sein dürfte. Eine Inhaltsangabe des Buches befindet sich auf wiki.stephen-king.de

    Bild Copyright by Das Da Theater

    Ich war sehr angenehm überrascht, als ich den Theaterraum betrat und die Bühne sah. Die Dekoration vermittelte unmittelbar den Effekt der Abgeschiedenheit, die ja eine wichtige Rolle im Roman spielt. Im unteren Bereich war im schummrigen Licht das Bett zu erahnen, und darüber saß, einer bösen Königin gleich, Annie Wilkes vor ihrem Fernseher, dessen Bildschirm hinter ihr einige Male reflektiert, um dem Zuschauer verschiedene Szenen dessen zu präsentieren, was außerhalb zum Verschwinden von Paul Sheldon berichtet wird.


    Bild Copyright by Das Da Theater

    Die Darsteller sind sehr gut gewählt, denn man versteht es gekonnt, die Ängste die die Vorlage auslöst auf den Zuschauer zu übertragen. Für mich ist das Stück eine Mischung zwischen Buch und Film. Es zeigt in den 90 Minuten viel, lässt aber der Phantasie des Zuschauers ausreichend Freiraum.

    Neben der Bühnenbildner und der schauspielerischen Leistung muss noch das Programmheft lobend erwähnt werden, welches sehr viel Hintergrundwissen zu Stephen King, seinem Pseudonym Richard Bachman -unter dessen Namen das Buch ursprünglich erscheinen sollte- und übertriebene Fanliebe im Allgemeinen bietet.

    Für mich war dieses Stück ein Erlebnis. Es wird den Fans und auch Theaterinteressierten sicher gut gefallen.



    Bilder Copyright by Hans von Wirth

    Die Darsteller der „Annie Wilkes“, Wieslawa Wesolowska und „Paul Sheldon“, Bernhard Schnepf holen sich ihren verdienten Applaus.

    Vorstellungen bis zum 28.02.2016
    DO/FR/SA 20 Uhr
    SO 18 Uhr

    DAS DA THEATER
    Liebigstraße 9
    52070 Aachen

    Fon: (0241) 16 16 88
    Fax: (0241) 16 18 77
    Homepage: dasda.de

    Everythings Eventual


    Digital Publishing

    Digital Publishing entwickelt seit 1994 Sprachlernprogramme. Mit einer Präsenz in über 30 Ländern ist dp heute einer der erfolgreichsten europäischen Hersteller für interaktive Lernsoftware. Neben verschiedensten Sprachkursen (Anfänger, Wiedereinsteiger, Fortgeschrittene, Grammatik etc.) in mehreren Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch), bietet dp auch interaktive Hörbücher an. Diese Reihe bietet Texte verschiedener Autoren (u. a. T. C. Boyle, Helen Fielding, John Irving) in einem kompletten Medienpaket aus Audio-CD, CD-ROM, Textbuch und MP3 Daten an.

    Neu im Programm "Interaktives Hörbuch" ist seit November 2004 "Everythings Eventual" von Stephen King. Dieses Paket beinhaltet zwei Kurzgeschichten aus dessen gleichnamiger Kurzgeschichtensammlung "Everythings Eventual" (dt. Im Kabinett des Todes – Ullstein Verlag).

    Die Geschichten:

    All That You Love Will Be Carried Away (dt. Alles was du liebst, wird dir genommen)

    Die bewegende Geschichte eines Handelsvertreters, der Wandschmierereien aus Autobahnraststätten in einem Notizbuch sammelt und aus Einsamkeit und Verzweiflung einen Selbstmord plant.

    That Feeling, You Can Only Say What It Is In French (dt. Dieses Gefühl, das man nur auf Französisch ausdrücken kann

    Die sich immer wiederholende Horrorvision einer Frau, die in einem Deja-vu mit fatalem Ende gefangen ist.

    Inhalt des Pakets:

    In diesem "Paket" befindet sich eine Audio-CD, eine CD-ROM sowie ein Textbuch.

    Audio-CD

    Auf der CD (Gesamtdauer 77 Minuten) werden die beiden Stories von dem Sprecher Steve Humes gesprochen. Dieser spricht in einem gut verständlichen Englisch. Man kann den Geschichten leicht folgen.

    CD-ROM

    Auf der CD-ROM befinden sich noch einmal die beiden Geschichten. Hier kann man sich über "Wiedergabe" den kompletten Text noch einmal von Steve Humes vorlesen lassen. Die Textpassage, in der sich der Sprecher gerade befindet, wird mittels eines laufenden Balkens angezeigt. Das vereinfacht das mitlesen und man weiß immer leicht wo man sich gerade befindet. Das ist vor allem praktisch, sollte man einmal den Faden verloren haben. Schwierige Wörter werden im Text extra dargestellt. Mittels des Cursors kann der Sprecher angehalten und die deutsche Übersetzung des Wortes angezeigt werden. Man muss hier nur mit dem Pfeil auf das Wort zeigen (allerdings nur bei den ausgewählten "schwierigen" Wörtern). Das Sprachtempo kann mittels eines Reglers eingestellt werden. Ein "Lesezeichen" und ein "Notizzettel" vervollständigen dieses Programm. Bei Problemen besteht die Möglichkeit ein Hilfsprogramm (?) aufzurufen.

    Textbuch

    Hier können die beiden Stories noch einmal selbstständig gelesen werden. Wie auf der CD-ROM werden schwierige Wörter auf der jeweiligen Seite unter dem Text in der deutschen Übersetzung aufgeführt.

     

    Zielgruppe

    Für Anfänger ist das Paket nicht zu empfehlen. Wie auf der Hülle auch angegeben ist, ist das ganze für Fortgeschrittene gedacht, die ihren Sprachwortschatz auffrische bzw. verbessern wollen.

    Titel

    Warum das ganze allerdings "Everythings Eventual", nach einer weiteren Kurzgeschichte aus dem gleichnamigen King-Sammelband heißt, hat sich mir allerdings nicht erschlossen. Diese Geschichte ist jedenfalls nicht darauf enthalten. Hier wäre als Titel eine der beiden enthaltenen Kurzgeschichten wohl angemessener gewesen..

    Fazit

    Ein gut aufgemachtes Sprachlern-Programm welches nicht nur für Stephen King Fans sondern auch für alle anderen interessant ist, die ihren englischen Wortschatz auffrischen bzw. verbessern wollen. Hierfür eignen sich Kurzgeschichten besonders, da man die CD auch während einer kurzen Autofahrt oder beim Joggen hören kann und bei kurzen Texten sich leichter wieder einfinden kann. Mit € 17,99 hat das ganze einen angemessenen Preis der auf keinen Fall zu hoch ist.

    Daten

    Firma

    Digital Publishing

    Titel

    Everythings Eventual

    Inhalt

    CD-ROM / Audio CD / Textbuch

    Stories

    That Feeling, You Can Only Say What It Is In French
    All That You Love Will Be Carried Away

    PC-Programm

    Windows

    Preis

    17,99 €

    Sprecher

    Steve Humes

    ISBN

    9 783897 474253

    Erscheinungstermin

    19. November 2004

    Mehr Informationen findet ihr unter www.digitalpublishing.de

    Wir bedanken uns bei dp für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare.

    © by www.stephen-king.de

    Gerald Schnellbach und Klaus Spangenmacher

       
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